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Beschwerden

Enddarmleiden, insbesondere »echte« Hämorrhoiden sind außerordentlich weit verbreitet
– dazu Abszesse und Fisteln, innere und äußere Vorfälle, Fissuren (»Afterrisse«), Thrombosen
(»äußere Hämorrhoiden«), Hautleiden, sowie eine Reihe seltener Krankheiten, etwa funktionelle
Darmstörungen, chronische Entzündungen und gutartige (Polypen), aber auch bösartige
Geschwülste (Krebs). Nahezu jeder zweite Erwachsene ist betroffen – gelegentlich auch
bereits Kinder!

Die Ursachen sind vielfältig; die Beschwerden uncharakteristisch: Lästiges Nässen (feuchter
After) und jucken, Wundsein, sowie brennen beim Stuhlgang; oder Schmerzen und Blutungen,
Druck im Darm und das Gefühl unvollständiger Stuhlentleerung, gelegentlich ein permanenter
Stuhldrang. Beschwerden wechseln, teils heftig und wieder nachlassend.

Problematisch ist bei Hämorrhoidalleiden, dass ihre Auswirkungen zwar durch Analtampons
oder Salben vorrübergehend gelindert werden können, die Hämorrhoiden selbst jedoch ohne
speziellen Eingriff nie wieder verschwinden, sondern weiterwachsen.

Gerade in der »Proktologie« (Lehre von den Enddarmleiden) gilt es: Zu einer korrekten
Diagnose führen nur spezielle Erfahrungen und gezielte Untersuchungen; letztere sind in der
Regel schmerzlos, nur selten unangenehm. Erst dann kann erfolgversprechend behandelt
werden je nach Art und Grad der Beschwerden.

 

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